…mit Kaffee, Kuchen aber auch “Bratwüüaschke unn e Bierschen“…
vor allem so wurden die Besucher ja angelockt! Und die sich haben
anlocken lassen, durften dann ob des Bier- und Bratwurst-Angebots
sehr frohlocken…lecker…lecker…lecker…ob fleischig, curry-soßig oder
einfach nur aus‘m Püllken oder schön gezappt mit Schaumkrönchen!
Das Rahmenprogramm für unseren Auftritt stand in Form von sehr
gut besuchtem Tribünen-Innenraum.
Vor uns spielten die drei „Summer of Love“-ler…stark, was sie aus
Cajon, Gitarre und vor allem ihren Stimmen an Fülle auf die Ohren
brachten!
Nach uns kamen dann zwei Funk & Soul Experten auf die Bühne, hier
gab es auch stimmlich Einiges zu bieten, doch drums und Gitarre wurden mit leichter elektronischer Hilfe
von nur einem Musiker gespielt! Ein Hammer, wie der Funk doch immer wieder ins Blut geht und den Zappel-
Phillip (…oder Philipp???) in uns weckt…
Das Finale spielten dann unsere gut bekannten „Friendly Fire“s. Sie sind nicht nur wegen „auch eigene Mucke“
mit uns seelenverwandt. Einheimisch, offen, freundlich und Band-member-mäßig ja auch blutsverwandt. So
war Micha Goertz bis 2016 der Drummer von uns. Mit weiter gutem Kontakt haben wir sein Schlagzeug am
Ende aus Umbau-Langatmigkeits-technischen Gründen für unseren Gig verwenden dürfen. Danke, Micha.
So…und dann waren wir ja auch noch auf der Bühne…
Zur Erinnerung:
Unser 3. Gig in der Ära „nach Andreas“ und zum 2. Mal mit unserer „special guest*in“ DENISE.
Vorab…es gibt leider nur wenig Schärfe-wertiges Fotomaterial, so dass wir die Fotos teils aus Videos
entnommen haben…allerdings schmälert das nur die Qualität des Fotos, nicht die des/der Abgebildeten!!! ;-)
Früh ging‘s mit dem Aufbau los. Der ein oder andere Marktanwohner wird sich -frisch aus den Federn
geschlüpft- beim Kaffee-Automat anstellen beim Blick aus dem Fenster sicher gedacht haben: „Die Jecken,
watt machen die denn um die Uhrzeit hier schon auf‘m Markt!?“. Wir mißbilligen Euren ausgiebigen Schlaf-
rhythmus hiermit ausdrücklich und mißachten noch mehr, dass ihr euch nicht schnell was übergezogen und
uns beim Aufbau schnell etwas geholfen habt…long-sleeper-Kreisstädtler…!!! ;-)
Das Drumset vom Micha habe ich nach dem Gesamt-Soundcheck von “Friendly Fire“ mit meinen Becken und
der eigenen Snare belegt, dann noch den Soundcheck für‘s Drumset gemacht…kurz vor dem Gottesdienst war
ich somit also schon Auftritt-bereit. Die Band war dann bei der Eröffnung des Markts zugegen.
Nach den “Summer of Love“-lern waren 10 min.
Umbau angesagt…“värry knäpplich“ würde der
Waliser hier sagen, wir wußten unausgesprochen:
“unmöglich“. Finaler Aufbau Bühnenarrangement,
Soundchecks Instrumente und der Stimmen…es
hat länger gedauert, aber nicht wirklich schlimm.
Dann ging‘s los. Wir haben unsere Rocker ‘raus-
geholt und die Sahne bebenderweise auf die
Kuchenfläche verteilt, die Currysoße war froh,
nicht aus der Schale gehoppelt zu werden!
Unsere Klassiker weg! und Keine Lust ebneten
den Weg über Sprung und und und… bis hin zu
Alles für Nüsse und Zehn.
Die letzten 3 Songs gehörten dann ins gerade hier beim Schreiben erfundene Genre “Balladisierter Rock“!
Denise Aymans, unsere special guestin seit diesem Sommer, hat uns dann zum Quintett vervollständigt, was
sicher einige Gäste im Vorfeld mitbekamen und Denise so als finaler Besuchs-Grund herhalten musste! ;-)
Im Duett mit Thomas kam Schwerelos, dann Schlafende Riesen im Solo auf‘s Gesangsparkett. Schwerelos
haben wir sogar als Sextett im Intro begonnen! Hier war Ella Aymans, die sich vorher verhalten mit
Pommes-Mayo gestärkt hatte, am Rainmaker zizzelnd dizzlend „Rään-plätsching“ zugange. Super Move, den
sie da auf die Bühne gelegt hat! Schlafende Riesen hörte u.a. auch Norbert Winzen von den beets erstmals
live, der ja als Alt-Keyenberger das Thema dieses
Songs in quasi allen Facetten durchlebt hat.
Die Premiere Du fehlst war dann als Ballade as
Ballade can die ruhigste Nummer des Nachmittags.
Dass die Klickmaschine nicht auf den Song umge-
stellt war und nur 82 anstatt 102 Klicks in des
Schlagzeugers Ohren geklickt hat, war schon recht
komisch für uns. Die Beschleunigung des Takts um
ca. 25% haben wir dann so hinbekommen, dass
fast nur Musiker dieses Missgeschick bemerkt
haben und jetzt wissen es natürlich alle, die das
hier lesen!
…und dann war Schluss. Applaus. Danke.
Schön, in Heinsberg gewesen zu sein. Danke an Oliver Laven, dass Du bei der Planung an uns gedacht hast.
Frank Zander & sein Ton-in-Ton-Team…super Bühne, toller Sound für uns und die Zuschauer, gerne wieder!
vorab stand‘s so online:
Also wir essen in Heinsberg erst nach dem Gig…oder nicht?
Wir rockisieren den sonntäglichen Nachmittag zum verspäteten Frühschoppen.
Der GV Heinsberg wird diese Seite dann mit Einzelheiten zum Fest befüllen:
https://www.gv-heinsberg.de/bier-bratwurst-festival
ERST BIER DANN BRATWURST . . . ODER ANDERSRUM?
EIN SONNIGER, ROCKIG-BALLADIGER SONNTAG-
NACHMITTAG AUF‘M HEINSBERGER MARKT
davor danach
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