Der SC SELFKANT feiert 10-Jahriges in Hongen
WHAT A HONGEN!!! GREAT JOB…äh…VERY GREAT JOB, GUYS ! ! !
…um es verständlich international auszudrücken und Euren auf jeden Fall astreinen, aber doch nicht überall
voll umfänglich verständlichen nederlaands selfkänter Misch-Slääng hier kurz zu umgehen.
…wir hätten -klaro- auch schreiben können „Wadde doll Fesst, wadder da jemäkk hannt…“
joot…dann hätte aber niemand*in, der/die östlich von ca. Pütt aufgewachsen ist, das verstanden?!?!?!? ;-)
So…der Reihe nach. Der drummer war -wie immer- schon Stunden vor dem geplanten Soundcheck zum
gemütlich genussvoll akribischen Aufbau seines Schlagzeugs vor Ort. Er mutierte aber auch zum Wetter-
beobachter, da die Vorhersage nicht wirklich eindeutig gut war. Die ankommenden Wolken, speziell deren
Helligkeit/ Dunkelheit mit dem darin vermuteten Regenanteil i.V.m. einer Regenradar-App, waren von der
Bühne aus über die Weite des Höngener Himmels gut einsehbar und die Beurteilung, ob nun Regen käme oder
nicht und wenn ja wann in welcher Intensität, nahm einen größeren Teil des nachmittäglichen Aufenthalts auf
dem Feier-Gelände ein…zu recht. …wie sich dann noch ‘rausstellen sollte! …später.
Ralle Rudnik und sein Team waren vor uns mit Aufbau und Soundcheck eingeplant. Das war schon imposant,
wie die Profis aus mehreren Ecken Deutschlands/ Europas sich hier zu Neunt auf der Bühne trafen und ohne
großes vorheriges gemeinsames Proben im Probenraum auf der Bühne in Null-Komma-Nix eine musikalische
Einheit bildeten…alles passte auf den Punkt, der Sound war fett…und es war ein starkes Programm, was sie
da in Teilen beim Soundcheck schon zum besten gaben…Teile vom Programm „V.I.P. Classic“ könnt Ihr Euch
HIER anhören. Eine nette Truppe, die hilfsbereit nachher auch bei unserem Abbau auf der Bühne mithalf
und unseren Gig sehr positiv beurteilte.
Der Sound…die Bühne…wir waren dann beim Soundcheck und da wurde erst bewußt, was Dennis Friedsam und
sein Showtechnik-Team (facebook und insta - aus Weibern…zwischen Nürburgring und Maria Laach) dort für
ein fettes Equipment aufgebaut haben. Eine riesige Bühne, PA vom allerfeinsten, Techniker, die uns mit Ruhe
und viel Sachverstand verkabelten und dann einen Hammersound auf die Monitore und vor allem ins Publikum
mischten. Aus dieser Sicht bestimmt einer der 2 ganz großen Gigs der letzten 8 Jahre für uns. Danke!!!
Die Fotos und Videos -kommen noch- hat Leon Pisters, eine lokale Foto- und Video-Legende, gemacht.
Auf seinem youtube-Kanal „Leon P.“ stellt er so Einiges aus dem Selfkänter Feierlichkeitsleben zur nach-
träglichen Besichtigung ein… Danke für Deinen medialen Einsatz unter regennasser Bedrohung der technischen
Unversertheit Deines tollen Foto-Equipments, Leon!
Das Set…wir haben uns früh entschieden, dass wir in Höngen unsere Rocker spielen.
weg! - Keine Lust - Sprung - Egal - Weiter - Martha - Schon immer - Vorbei - Nüsse - Zehn - und als
Zugabe: Digga. Am Ende war es genau richtig, genau DIESE Songs ausgewählt zu haben! Die haben uns
fetziger durch das Wetter gebracht als unsere Balladen es hätten tun können!
…und dann ging es auf 18 Uhr zu, der Beginn unseres
Konzerts. Der VIP-Bereich im modernen Vereinsheim
hatte sich schon recht gut gefüllt (1. Bundesliga-
Spieltag, 18 Uhr…Sportschau…der Hammer, dass
doch so viele den Event im Dorf vorziehen, Klasse
und Anerkennung, Ihr Höngener und Nachbarn!!!).
Es wurde auch im großzügigen Zuschauerbereich
etwas voller, aber die Plätze unter den großen
Schirmen am Rand der Freifläche vor der Bühne
waren schon am beliebtesten…zu recht! …wie sich
dann noch herausstellen sollte! …kurz darauf.
Der Zufall wollte es, dass ca. 10 min. vor unserem
Gang auf die Bühne das Buffet bei den VIPs eröffnet
wurde…da war sie dann doch wieder…die Sportschau:
1. FC ‘Regenfrei essen‘ Westwärts, Regionalliga
gegen VfB Wasserdicht 08 Leergut, Bezirksliga 3:1.
Den Ehrentreffer haben sich die unermütlich im
Regen oder unter Schirmen mitfiebernden Zuschauer
in der Südkurve redlich verdient.
…aber nochmal kurz die Zeit nach hinten drehen…
Die Wetter-Apps mit ihren Regenradars verspra-
chen in der 1. Hälfte unseres Gigs recht dauer-
haften Regen und in den zweiten 30 Minuten dann
kleinere, kürzere Schauern. FUCK…die Apps haben
ihr Versprechen wahr gemacht!!! War es der 2. oder
3. Song im Set? Es fing an zu nieseln, stärker zu
nieseln und vielleicht auch schon leicht an zu regnen…
der Wind blies komplett frontal jeden Wassertropfen,
egal welcher Größe, auf die Bühne, volles Rohr in uns
hinein. Das drumset stand noch knapp 2m weiter weg
vom Bühnenrand als die 3 Frontmänner, aber die
Becken waren schnell durchweg mit Wassertropfen
benetzt und jeder Crash-Schlag wirbelte alles Nass
auf der Oberfläche in die Luft und der Wind inkl.
zugehöriger Böen gaben unserem drummer noch eine
extra „face-drop-needle-Massage“ (schonmal gehört? …wir auch nicht, aber genau so war‘s!) mit auf den
musikalischen Weg durch das Set. Übrigens…Keyboarder Thomas hatte sein nagelneues italienisches Keyboard
(für die Kenner: Viscount Legend One 73 stage keyboard) erstmals auf der Bühne genutzt. Ein tolles Teil mit
der sehr effektiven Nebenfunktionalität des „Wasserfangs“. Wo sonst Rigolen, Wasserkanäle, Swimmingpools
oder auch Seen und Flüsse ihre Arbeit verrichten, dort kann auch bedenkenlos Viscount-Keyboard-Hardware
eingesetzt werden. Das scheinbar im Regenkanal entwickelte italienische Anti-Hydro-Tasten-Verfahren weist
das einlaufende Wasser erst gar nicht ab, nein es ist willkommen und lässt sich per Kopfstand publikumswirk-
sam nach dem Konzert aus dem wasserdichten Korpus des Keyboards wieder ausschütten…und das nicht im ml-
Segment, hier geht es um cl, wenn nicht sogar um Mengen im Bereich von Kölsch-Stängchen! Also wenn es
dieses Getränk -passend zur später am Abend aufgeführten Musik von Kasalla- geregnet hätte, wär‘ das
Keyboard feinstens als hochwertige Zapfanlage durchgegangen!
Nass und um eine sehr…eigentlich doch schon zu feuchte
Bühnenerfahrung reicher ging‘s an den Abbau und ans
Bepacken der Autos. Nicht schön…der Zustand der Instru-
mente…jaul!!! Erst später kam uns in den Sinn, dass unser
-in Höngen nicht gespielter- Song „(Immer im) Regen“
irgendwie doch ganz gut gepasst hätte…?!?!!? ;-)
…und dann kam die Belohnung! Ein Teil der Band hatte seit
halb 9 morgens keine feste Nahrung zu sich genommen und
war überfällig in Sachen Kalorienaufnahme. Und da hatte
der SC ja allerbestens und reichhaltigstens vorgesorgt.
Danke für den rundum-Service in Sachen Kulinarik und
Frischgetränke.
Was der Verein uns und den Gästen insgesamt geboten hat,
war wirklich großes Kino. Wir möchten uns hier stellvertre-
tend für die vielen Helfer beim 1. Vorsitzenden Heinz-
Josef Dahlmanns, dem Geschäftsführer Chris Schürmann
und Wilfried Palmen für die freundliche Betreuung vor Ort
bedanken. Natürlich auch an Heinz Wilms als Vermittler
für unseren Auftritt bei Euch ein fettes „Danke“.
Auch von den weit gereisten Technikern war großes Lob in Sachen Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und
„nicht lumpen lassen, die Selfkänter“ zu hören.
…also…großes Kino, was der SC als Gastgeber da veranstaltet hat!!!
…wir wünschen Euch weitere erfolgreiche 10 Jahre und viele Aufstiege!!!
…und so hatten wir den Event angekündigt:
Wir spielen vor Ralle Rudnik und Kasalla als Vorglüher
22.03.2026
…ENDLICH NOCHMAL HÖNGEN!
Nach vielen Jahren treten wir dann doch nochmal in unserer
musikalischen „Heimat“ auf. Der SC macht‘s möglich…und dann
direkt in unmittelbarer Bühnennähe zu den gestandenen
Musikgrößen Ralle Rudnik und Kasalla.
Ankündigung des SC: https://www.sc-selfkant.de/allgemein/10-jahre-sc-selfkant-und-wir-feiern-gross/
Juni 2026…das Plakat/ der Flyer ist fertig:
Am 22.03.26 schrieb die Zeitung am Sonntag:
davor danach
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